Warum hat er den Fachwirt für Versicherung und Finanzen gemacht?

Weißburgunder mit Lars

Lars Lichtenberger liebt sein Motorrad und er ist auch beruflich flott unterwegs: als selbstständiger DEVK-Berater in Wörrstadt. Damit hat er seine Zukunft in die Hand genommen. Das ist ihm auch gelungen, weil er eine Weiterbildung zum Fachwirt für Versicherung und Finanzen absolviert hat. Was ihm das gebracht hat, erzählt er im Interview unserem Botschafter Robin.

Lars Lichtenberger Portraitfoto

Lars Lichtenberger 

Arbeitgeber: DEVK Versicherungen Lichtenberger & Team 
Ausbildung: Industriekaufmann & Kaufmann für Versicherungen 
Weiterbildung: Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (DQR 6 Bachelor-Niveau)

Lars, was hat deine Weiterbildung für dich verändert?

Das Wichtigste ist vielleicht, dass mir während meiner Weiterbildung zum Fachwirt und dem Teilbereich Vertriebsmanagement klar wurde, dass meine Zukunft im Vertrieb liegt. Also bin ich in den selbstständigen Außendienst bei der DEVK gewechselt. Davor war ich Angestellter im Innendienst der DEVK Regionaldirektion Mainz. Meine Weiterbildung hat mich auch für meine heutige leitende Position gut vorbereitet. Auch das war in der Rückschau entscheidend. 

Du hast nach deiner Weiterbildung auch die Ausbildereignungsprüfung absolviert. Warum?

Weil es mir das Handwerkszeug mitgibt, um unsere Fachkräfte von Morgen auszubilden. Ich war ja bereits vor meiner Selbstständigkeit mit Azubis und deren Ausbildung vertraut. Und heute kann ich durch meine Erfahrungen und auch durch meine Erstausbildung als Industriekaufmann Wissen von verschiedenen Branchen mit einbringen. Ich teile meine Erfahrung gerne und es bringt mir natürlich auch viel, dass ich in meinem Betrieb selbst Azubis ausbilden kann. Außerdem bin ich als Prüfer der IHK tätig. Da sehe ich, wie wichtig es ist, Menschen für die Zukunft gut auszubilden und sie auch in den Betrieben zu halten. Denn ohne Fachkräfte bekommen wir in Zukunft noch größere Nachwuchsprobleme. 

Zitat Lars Lichtenberger

Wenn du an deine Weiterbildung zurückdenkst, gab es da den entscheidenden positiven Moment?

Ganz sicher den, indem ich mein Abschlusszertifikat in der Hand hatte. Da habe ich mich sehr gefreut, aber das geht vermutlich allen so. Insgesamt gesehen gab es aber viele besondere Momente. Eigentlich ist jeder Aha-Moment so einer. Also wenn man etwas plötzlich tiefer versteht oder eine andere Sichtweise bekommt. Dabei entwickelt man sich fachlich weiter, aber auch persönlich. Weil man genau in diesen Momenten merkt, dass man mehr aus sich machen kann. 

Und würdest du es weiterempfehlen?

Auf alle Fälle. Ich bin wirklich begeistert vom System der Aus- und Weiterbildungen. Das ist ja auch der Grund dafür, warum ich selbst ausbilde und warum ich als ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK tätig bin. Ohne Nachwuchs geht gar nichts. Und ohne Weiterbildungen auch nicht. Weil wir wirklich dringend Fachkräfte brauchen. Und weil diese außerdem super Berufsaussichten haben. 

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